Wintersport, Snowborden -c- Pixabay Urlaub

Schneebedeckte Hänge, ideale Pisten und jede Menge Sonne. Die Wintersportgebiete in den Alpen gehören zu den beliebtesten Ski- und Snowboard-Regionen weltweit. Kein Wunder, sind doch in sieben Anrainerstaaten (bis auf Monaco, das über keine eigene Wintersportregion verfügt) die größten Skigebiete und die besten Voraussetzungen für einen winterlichen Aktivurlaub zu finden. Wir haben uns die Bedingungen für

  • Skilaufen,
  • Skilanglauf,
  • Skitouren und
  • Snowboarden

in den Anrainerstaaten der Alpen näher angesehen und haben viele interessante Pisten für Wintersportfans entdeckt. Folgen Sie uns auf eine winterliche Reise in die Alpen. Sie werden bestimmt einige Skigebiete kennenlernen, die Sie begeistern werden.

Die schönsten Skigebiete in den Alpen

Skifahren ist nach wie vor die Wintersportart Nummer eins. So hat der deutsche Skiverband trotz sinkender Mitgliedszahlen immer noch die meisten Mitglieder im Gegensatz zu allen anderen Wintersportverbänden in Deutschland. Besonders attraktiv für Skifahrer ist natürlich ein Urlaub in den Alpen. Nirgends in Europa finden sich so viele Skigebiete und ideale Bedingungen für lange Abfahrten. Wir möchten einige der schönsten Strecken vorstellen.

Zu den schönsten Skigebieten der Alpenregion gehören:

  • Serfaus-Fiss-Ladis, Tirol (Österreich): Die Skiregion gilt als eines der besten Skigebiete in den Alpen. Hier wird besonderer Wert auf Sicherheit auf den Pisten und auf Familienfreundlichkeit gelegt. Ideal also für einen entspannten Urlaub mit der ganzen Familie!
  • Saas Fee, Wallis (Schweiz): Besonders die Qualität der Pisten macht Saas Fee zur beliebten Skiregion. Und auch das Après-Ski in dem beschaulichen Bergort ist ein Erlebnis.
  • Kronplatz, Südtirol (Italien): Der bekannteste Skiberg in Italien bietet sechs attraktive Talabfahrten. Für Anspruchsvolle ist die Piste „Erta“ zu empfehlen.
  • Jenner, Berchtesgadener Alpen (Deutschland): Der größte Skiberg im Berchtesgadener Land bietet gepflegte Pisten und interessante Abfahrten für Einsteiger und Fortgeschrittene.
  • Val Thorens, Les 3 Vallées (Frankreich): Eines der größten, zusammenhängenden Skigebiete der Welt mit über 600 Kilometern Piste. Hier werden Winterurlauber und Wintersportler garantiert die passende Abfahrt finden.

Im Video können Interessierte sich schon einmal einen Eindruck der Region Val Thorens verschaffen:

Allen, die einen besonders ruhigen Skiurlaub ohne den typischen Touristentrubel verbringen möchten, empfehlen wir das kleine Skigebiet Malbun in Liechtenstein. Die Pisten in dem fürstlichen Zwergstaat sind übersichtlich und ideal für Familien. Zudem gibt es eine 15 Kilometer lange Loipe für Langläufer.

Auch Luxusurlauber kommen in den Alpen nicht zu kurz. Als besonders exklusiv gilt das Skigebiet Verbier in 4 Vallées in der Schweiz. Hier lassen sich perfekte Pisten und ein Panoramablick auf

  • den Mont Blanc,
  • das Matterhorn und
  • den Aiguille du Midi

genießen. Nach einem anstrengenden Tag können Skifahrer sich in den einem der zahlreichen Luxus-Hotels verwöhnen lassen. Ein Skiurlaub mit Anspruch und Stil!

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Trendsport Ski – Fun- und Extremvarianten sind angesagt

Für diejenigen, denen das „normale“ Skifahren inzwischen zu langweilig geworden ist und die einen Adrenalinkick suchen, haben wir noch drei Trendsport-Tipps:

  • Heliskiing,
  • Snowkiten und
  • Freeriden

Heliskiing

Heliskiing ist ein sehr exklusiver Trendsport. Das Vergnügen ist nämlich nicht gerade günstig. Hier einige Eindrücke:

Beim Heliskiing werden die Skifahrer also von einem Helikopter an der Bergspitze abgesetzt – von dort aus geht es dann ganz ohne Konkurrenz auf der Piste beziehungsweise ganz ohne Piste hinab Richtung Tag. „Abfahrtzeiten“ von bis zu einer Stunde sind keine Seltenheit. Da ist Kondition gefragt.

In den Alpen finden sich einige Skigebiete, in denen das Heliskiing angeboten wird, unter anderem:

  • Gressoney, Aostatal (Italien),
  • Arlberg, Vorarlberg (Österreich) (Wichtig zu wissen: Das Heliskiing ist in Österreich nur in der Arlbergregion erlaubt!),
  • Ebnefluh, Berner Alpen (Schweiz),
  • Gstaad, Berner Oberland (Schweiz) oder
  • Zermatt, Wallis (Schweiz).

Snowkiten

Snowkiten auf Skiern oder auf dem Snowboard erhöht das Tempo einer Abfahrt enorm. Geschwindigkeiten bis zu 80 Kilometern pro Stunde sind keine Seltenheit. Die hohen Flüge durch die Luft steigern den Kick zusätzlich. Ein echter Spaß, den sich nur geübte Fahrer gönnen sollten.

Hier ein wirklich beeindruckendes Snowkite-Video:

Wer das Snowkiten einmal ausprobieren möchten, sollte zuvor eine Snowkite-Schule besuchen. Das Handling ist schwerer als es auf den ersten Blick aussieht. Skifahrer, die die Grundkenntnisse erworben haben, haben die Wahl zwischen Touren an Berghängen oder auf zugefrorenen Seen. Beides hat seinen Reiz.

Als beste Regionen für das Snowkiten in den Alpen gelten:

  • Serre Chevalier, französische Alpen (Frankreich),
  • Thalgauberg, Salzburger Land (Österreich),
  • Obertauern, Salzburger Land (Österreich),
  • Achensee, Tirol (Österreich),
  • Lago Bianco, Graubünden (Schweiz) und
  • Silvaplana, Oberengadin (Schweiz).
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Besonders Kiter, die ihr sommerliches Hobby vermissen, werden im Snowkiten eine perfekte Alternative beziehungsweise eine Ergänzung für den Sommerspaß finden.

Freeriden

Durch die Unfälle von Prinz Friso und von Michael Schuhmacher ist das Freeriden in den letzten Jahren in Verruf geraten. Dabei handelt es sich lediglich um eine Variante des Tiefschneefahrens, die, mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen, jede Menge Fun verspricht.

Freerider sollten grundsätzlich nicht ohne erfahrenen Führer und nur in einer Gruppe fahren. Zudem sollten sie nicht nur über tiefgreifende Skifahrkenntnisse und -fähigkeiten verfügen, sondern sich auch mit der Lawinengefahr auskennen und diese erkennen können.

Zur Ausrüstung eines Freeriders sollten immer

  • ein Schutzhelm,
  • Körper-Protektoren,
  • eine Lawinensonde,
  • ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) und
  • eine Lawinenschaufel

gehören.

Skischuhe und Skibretter für Freerider sind auf die Bedingungen im Tiefschnee angepasst. Auch Snowboards sind als Tiefschnee-Variante erhältlich und sollten auch genutzt werden. Zusätzlich ist ein Airbag-Rucksack zu empfehlen, der den Freerider im Falle eines Lawinenabgangs oberhalb der Schneedecke hält.

Dass die Fahrt auf einer unpräparierten Piste gefährlicher ist, sollte jedem Ski- und Snowboardfahrer bewusst sein. Allerdings sollte man die Gefahr auch nicht überschätzen. Wenn Sie die Sicherheitsvorkehrungen beachten und sich nicht allein auf die Abfahrt begeben, ist Freeriding in den Alpen auf jeden Fall ein lohnenswertes Vergnügen.

Als Freeride-Hotspots in den Alpen gelten unter anderem

  • Mittenwald (Deutschland),
  • Davos, Zermatt und Andermatt (Schweiz),
  • Stubaier Gletscher, Sölden, Hochfügen und Kitzsteinhorn (Österreich),
  • Chamonix und La Grave (Frankreich) und
  • Alagna Valsesia (Italien).

Zu den Geheimtipps in der Freeride-Szene gehört der Ort Kappl in Österreich:

Die Strecken sind allerdings nur wirklich erfahrenen Skifahrern zu empfehlen.

Immer mehr Veranstalter folgen dem Trend Freeriden, der sich auf den Ursprung des Skifahrens besinnt. Zunehmend finden Skifahrer und Snowboarder in den Skigebieten der Alpen naturbelassene Tiefschneepisten, auf denen das Freeriden relativ sicher ist.

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Skifahren für Anfänger in den Alpen ideal

In den Alpen finden sich zahlreiche Skigebiete, die besonders für Anfänger geeignet sind. Familienfreundliche Pisten, unter anderem in

  • Kitzbühel (Österreich),
  • Serfaus-Fiss-Ladis (Österreich) oder
  • Alpe d’Huez (Frankreich),

bieten unerfahrenen Kindern und Erwachsenen die Gelegenheit, in Ruhe das Skifahren zu lernen.

In Einzel- oder Gruppenskistunden können Grundkenntnisse erworben werden, die es den Skischülern in wenigen Tagen ermöglichen, die Pisten zu stürmen. Die Absolventen der Skischule sollten sich allerdings erst einmal an die einfachen Abfahrten wagen. Die besonders steilen Pisten (wie sie hier vorgestellt werden) sind nur für sehr erfahrene Skifahrer geeignet.

Wer sich schon vor dem Urlaub in Form bringen möchten, sieht im Video einige gute Übungen, die bestens auf das Skifahren vorbereiten:

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Reisetipps für den Langlauf in den Alpen

Der Skilanglauf, der in den skandinavischen Ländern Volkssportart Nummer eins ist, hat auch in Europa und vor allem in der Alpenregion zahlreiche Anhänger. Und das nicht ohne Grund: Kaum eine Sportart beansprucht so viele Muskelgruppen. Zudem ergeben sich beim Langlauf, im Vergleich zu anderen Wintersportarten, die geringsten Belastungen für Gelenke und Knochen. Daher ist die Sportart auch für ältere Menschen geeignet.

Wir haben einige lohnenswerte Langlaufgebiete zusammengestellt:

  • St. Moritz, Engadin (Schweiz): Ein Paradies für Langläufer. Hier stehen insgesamt 190 Kilometer Loipe zur Verfügung.
  • Ramsau am Dachstein, Steiermark (Österreich): 220 Kilometer Strecken in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen vor beschaulicher Kulisse. Ausgezeichnet mit dem Steierischen Loipengütesiegel.
  • Lans-en-Vercors, Rhône-Alpes (Frankreich): Das beschauliche Skigebiet im Südosten Frankreichs bietet 75 Kilometer Loipe (zusätzlich für Wanderer 15 Winterwanderwege). Urlauber mit Hund können die Hunde-Loipe nutzen.
  • Seefeld, Tirol (Österreich): Langlaufoase mit olympiaerprobten Loipen. Außerdem eine Nacht- und Hundeloipe.
  • Pillerseetal, Tirol (Österreich): Besonders für Anfänger geeignet. Die insgesamt 112 Loipenkilometer sind außerdem ideal für Skater.

Beim Langlauf wird übrigens in zwei Techniken unterschieden:

  • den klassischen Langlauf und
  • das Skating.

Wer gemütliche Langlauftouren bevorzugt, sollte sich für den klassischen Langlauf entscheiden, der dem Nordic Walking ähnlich ist. Das Skating stellt die sportlichere Variante des Langlaufs dar.

Die Unterschiede werden in folgenden Trainingsvideos deutlich:

Klassischer Langlauf:

Skating:

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Nah an der Natur – Skitouren in den Alpen

Das Skitourengehen ist vor allem für Wintersportler spannend, die Abwechslung suchen. Schon der Aufstieg mit Ausrüstung, unterschiedlichen Schneeverhältnissen und anspruchsvollen Passagen stellt eine Herausforderung dar. Auf einer Skitour werden sich Winterurlauber bestimmt nicht langweilen, wenn sie die beeindruckenden Gipfel der Alpen „erstürmen“.

Hier einige Tipps für leidenschaftliche Skitourengeher:

  • Wildspitze in den Ötztaler Alpen (Österreich): Rund um die Wildspitze finden sich zahlreiche Strecken aller Schwierigkeitsstufen. Sowohl Einsteiger als auch anspruchsvolle Wintersportler werden hier auf ihre Kosten kommen.
  • Hirschberg in den Bayerischen Voralpen (Deutschland): Besonders für Anfänger geeignet. Große Herausforderungen werden Interessierte hier nicht finden. Für alle, die die schöne Landschaft genießen und sich entspannen möchten, ist der Hirschberg perfekt.
  • Monte Cevedale, Ortler-Alpen (Italien): Ein atemberaubender Ausblick und hoher Anspruch. Der Steilhang ist oft nur mit Steigeisen bezwingbar.
  • Monte Rosa, Walliser Alpen (Schweiz): Für Touren am Monte Rosa brauchen Wintersportler Kondition. Der 4634 Meter hohe Berg lädt zu anstrengenden Tagestouren ein. Wir empfehlen die Besteigung über das Nordend.
  • Lisenser Fernerkogel, Stubaier Alpen (Österreich): Ideal für Halbtagestouren. Der Lisenser ist allerdings sehr beliebt bei Touristen. Wer dem Ansturm entgehen möchte, sollte früh morgens starten.
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Unser Tipp: Slowenien ist als Alpenland hierzulande noch weitgehend unbekannt, hat aber ebenso viele schöne Touren zu bieten. Wir empfehlen den Triglav, den höchsten Berg der Julischen Alpen. Der Aufstieg ist in etwa sechs Stunden zu meistern. Am Gipfel werden Skitourer mit einem einzigartigen Panoramablick belohnt.

Wenn Sie Touren auf Pisten bevorzugen, sollten Sie sich erkundigen, welche Skitourenregeln am Urlaubsort gelten. Da es immer wieder zu Konflikten zwischen Skifahrern und Tourengehern kam, wurde die Nutzung der Pisten klar reglementiert.

Touren abseits der Piste sollten mit einem erfahrenen Führer unternommen werden, der die Lawinengefahr realistisch einschätzen kann. Welche Vorsichtsmaßnahmen vor einer Skitour zu treffen sind, hat der Österreichische Alpenverein im Video zusammengefasst:

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Die coolsten Snowboard-Pisten und Fun-Parks in den Alpen

Das Snowboarden hat sich in den letzten Jahren vom Wintertrendsport zum beliebten Breitensport entwickelt. Vor allem bei Jugendlichen ist das Brett wesentlich angesagter als die klassischen Skier. Zumal die Position auf dem Snowboard stark ans Surfen oder Skaten erinnert.

Einige Regionen in den Alpen haben sich auf die Zielgruppe Snowboarder spezialisiert und bieten neben den Pisten auch Fun-Parks mit zahlreichen Attraktionen wie

  • Halfpipe,
  • Kicker,
  • Rails und / oder
  • Obsticles

und vielem mehr.

Der Hotspot für Snowboarder ist Laax in Graubünden (Schweiz), ein Paradies für Freestyler und Freerider:

Außerdem zu empfehlen sind:
  • das Kaunertal, Tirol (Österreich),
  • die Zugspitze, Tirol (Österreich),
  • Davos, Graubünden (Schweiz),
  • Les Arcs, Alpes-Côte d’Azur (Frankreich) und
  • die Seiser Alm, Südtirol (Italien).

Als Geheimtipps gelten (noch):

  • das Steiermärkische Skigebiet, Gurktaler Alpen (Österreich) oder
  • Kranjska Gora, Jesenice (Slowenien).

Natürlich kann man auf jeder Skipiste auch Snowboarden. Aber gerade die besonderen Angebote für Snowboardfahrer sind es, die ein Skigebiet spannend machen. Und mit wirklich guten Attraktionen für Snowboarder kann sich leider noch längst nicht jede Skiregion brüsten. Aber: Es werden von Saison zu Saison mehr!

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Nur für Hartgesottene – Die steilsten Pisten der Alpen

Wer das Abenteuer sucht, der findet in allen Regionen der Alpen überwältigende Pisten, die nur Profis bezwingen können. Unsere Top 5 haben es in sich und sind wirklich nur sehr erfahrenen Ski- und Snowboardfahrern zu empfehlen.

  1. 4 Valleés (Schweiz): Die Piste von Mont Fort nach Tortin, ein hartes Abenteuer.
  2. Garmisch-Partenkirchen (Deutschland): Die Piste „Kandahar“ gilt als steilste Deutschlands.
  3. Mayrhofen (Österreich): „Harakiri“ ist eine der schwersten Pisten Österreichs.
  4. Sextner Dolomiten (Italien): Die Piste „Holzriese“ im Hochpustertal ist die steilste Piste Südtirols.
  5. Alpe d’Huez (Frankreich): Die Abfahrtspiste vom Pic Blanc führt sogar durch den Berg.

Hier ein Teil der Piste von Mont Fort nach Tortin mit einer Helmkamera gefilmt:

Wenn Sie sich den Nervenkitzel zutrauen, werden Sie auf den steilsten Pisten der Alpen garantiert bis an Ihr Limit gehen. Denken Sie aber immer an ausreichende Sicherheitsvorkehrungen, denn die Strecken sind extrem gefährlich.

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Wintersport und Winterurlaub in den Alpen – Vom Abenteuer bis zum Familienerlebnis

Weltweit werden Sie nur wenige Gebirgsregionen finden, die so ideal für einen Wintersporturlaub sind wie die Alpen. Egal ob als Skifahrer oder Snowboarder: Sie werden eine perfekte Strecke für sich finden.

Einige Regionen, zum Beispiel die Skigebiete in

  • Liechtenstein und
  • Slowenien

sind noch nicht vollkommen erschlossen und bieten wenig touristischen Andrang, was vor allem entspannten Skifahrern und Familien gefallen wird.
Wer neben dem Wintersport ebenso viel Wert auf Aprés Ski legt, wird in den großen Skigebieten in

  • Deutschland,
  • Österreich,
  • der Schweiz,
  • Italien und
  • Frankreich

voll auf seine Kosten kommen.

Es existieren hunderte attraktive Skiregionen in den Alpen. Alle haben ihren besonderen Reiz. Denn die Alpen sind durchweg beeindruckend. Und für welches Ziel Sie sich auch entscheiden, wir wünschen Ihnen einen schneereichen und schönen Wintersporturlaub.

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Möchten Sie sich weitergehend informieren? Dann finden Sie hier einige interessante Links:

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